Tag 1: Die Idee hinter #morelifeinlife

Was für uns beide mit einer Reise vor Jahren begann hat nun ein Motto: #morelifeinlife. Unsere Geschichte über die Erkenntnis, dass es uns gut geht und wir doch einfach mal anfangen könnten unser Leben zu leben!

Wie alles begann. #morelifeinlife

Wir sitzen an einem entspannten Donnerstagabend gemütlich auf Tim’s Terrasse und philosophieren mal wieder ein wenig über das Leben und unsere beeindruckendsten Reisen in unserem Leben. Was uns beide gleichermaßen fasziniert hat, war die glückliche Ausstrahlung und Lebensfreude, die Menschen trotz ihrer großen Armut besaßen.

Armut statt Reichtum, Lebensfreude statt Alltagsstress.

Eine Zeitreise zurück in das Jahr 2019 und den beeindruckendsten Urlaub von Tim.

Es ist März 2019, genau gesagt früh morgens am 15. März, als ich nach meinem 3-wöchigen Mexiko Urlaub am Frankfurter Flughafen lande – es ist die Rückkehr in eine andere Welt.

Blick auf Strand und Meer
Nationalpark Cabo Pulmo im Südwesten von Baja California

Mexiko, für mich eines der schönsten Länder der Welt mit einer unglaublich faszinierenden Landschaft und Kultur. Doch eigentlich ist es nicht die Landschaft und auch nicht die Kultur, sondern die Menschen – extrem arm und teilweise am Existenzminimum, aber irgendwie auch extrem glücklich und lebensfroh, die mich an diesem Land so faszinieren. “Wie geht das?!”, denke ich mir, als ich umgeben von einer Horde selbsternannter “Business” Leute in der vollgestopften S-Bahn in Richtung Frankfurter Innenstadt, sitze. Es ist diese ungewohnte Hektik, die extreme Lautstärke und die gestressten Gesichter um mich herum, die mich nachdenklich machen. Wie kann es sein, dass Leute, die doch eigentlich alles haben – in einem der wohlhabendsten Länder der Welt, mit einem der besten Gesundheitssysteme leben & einem guten Job haben so unzufrieden sind, wenn Leute, die vermeidlich nichts haben, so eine Lebensfreude verspüren? Müssen wir unser Leben durch Hass, einem ewigen Gegeneinander & Konkurrenzkampf und der unendlichen Jagd nach Likes & Aufmerksamkeit wirklich so kaputt machen? Oder sollten wir nicht einfach anfangen die Menschen aus Mexiko als Vorbild zu nehmen. Unserem Leben mit Leichtigkeit begegnen, die Gemeinschaft zu genießen und füreinander da zu sein?

Es mussten weitere Jahre vergehen, genauer gesagt bis zum gemeinsamen Italien-Urlaub bis wir unsere Eindrücke der Menschen aus Peru & Mexiko verstanden hatten und ihr Geheimnis lüften konnten.

Unser Plan war wie immer. 10 Tage Italien – soviel mitnehmen wie möglich. Und so planten wir eine Reise mit 6 Stopps. Angefangen von Lago Maggiore über Cinque Terre, Florenz und Pisa wollten wir unsere letzte Nacht am Gardasee verbringen. Doch alles kam ganz anderes. Aus der 10 Tages-Rundreise wurde ein Zweistopp-Trip aus Lago Maggiore und Lavento beim Naturpark Cique Terre. Aus dem AirBnB mit Pool, wurde 10 Tage Zelt und Luftmatratze. Aus den geplanten Sightseeing Touren wurden entspannte Tage auf dem Fahrrad und am Meer.

Doch genau die Beschränkung auf das Notwendigste war am Ende das Besondere an der Reise. Der zuerst volle Zeltplatz wurde durch die Nacht unter freiem Himmel kompensiert. Die Leichtigkeit die Herausforderungen anzunehmen hat hier geholfen und wurde durch einen freien Platz am nächsten Tag belohnt. Diese 10 Tage im Basic Zelt waren für beide wohl die erholsamste Zeit seit dem Abitur. Ein Schlafplatz in der freien Natur, gutes Essen, der Vino und die Gemeinschaft – mehr war für einen perfekten Urlaub nicht notwendig. Dolce Vita geht auch im Zelt. Man benötigt nur die richtigen Leute, gute Gespräche und die richtige Einstellung. Und so merkten wir, dass die Beschränkung auf das Notwendigste, uns eigentlich erst ermöglicht unser Leben wirklich zu leben. Spaß und Erholung kommen dann ganz von alleine. #morelifeinlife

“Lass uns Urlaube ab sofort immer so machen, die Einstellung in unseren Alltag integrieren und die Idee von “More life in life” #morelifeinlife in der Welt verteilen” – das war unsere eindeutige Erkenntnis an diesem Donnerstag! Und so schwebten uns in die den darauf folgenden Monaten unzählige Fragen im Kopf herum. Wie können wir diese Lebenseinstellung am besten transportieren? Was ist das perfekte Produkt dafür? Brauchen wir überhaupt ein Produkt? Wie gehen wir an das ganze Thema heran und kriegen wir das alles neben unserem Job überhaupt noch hin?

Ob wir die ganzen Fragen beantworten konnten und wie unsere Reise zu #morelifeinlife anschließend weiter ging, könnt ihr bald in unserem Reisetagebuch unter Tag 2 nachlesen.

Du willst dir das #morelifeinlife Gefühl in deinen Alltag holen? Ganz einfach! Hole dir jetzt eines unserer #morelifeinlife Merchandise Produkte und fühle dich immer, wie am Strand in Mexiko oder in der gemütlichen Pizzeria im warmen Italien.

Hattest du auch mal so einen prägenden Moment an dem du gemerkt hast, dass man gar nicht so viel braucht um glücklich zu sein? Lasse es uns wissen – kommentiere hier unter dem Blogbeitrag oder poste ein Bild auf Instagram oder Facebook unter den Hashtag #morelifeinlife und verlinke uns. Wir sind gespannt!

Eure #Morelifeinlife-Reiseleiter

Tim & Mario

Eine Antwort

  1. Zunächst einmal: ich finde es wirklich cool, was ihr hier alles aufzieht mit der Website, Shop und allem – weiter so! Ich hatte ein ähnliches Erlebnis auf einer Kolumbienreise. Hier habe ich festgestellt, dass es das meiste wirklich nicht braucht, um glücklich zu sein. Insofern habe ich mir den Hoodie auch gleich mal bestellt!

    Viele Grüße,
    Regina

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